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- Sofa- &
Kuschelplatz gesucht -
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Gelegentlich haben wir
erwachsene, noch junge Tiere in ein liebevolles,
dauerhaftes Zuhause mit Familienanschluss bei
netten Zweibeinern abzugeben.
Sollten Sie auf der Suche sein, fragen Sie uns einfach,
ob wir
gerade ein geeignetes Kätzchen für Sie haben.
***

Info für Liebhaber oder
die, die es werden wollen!
Sie möchten sich ein Perserkätzchen anschaffen?Haben Sie
sich das auch gut überlegt
und
den Aufwand dafür nicht ausser Acht gelassen?
Das ganze Katzenleben ist sie auf Ihre Hege und Pflege
mit angewiesen. Auch kämmen & bürsten gehört dazu.
Tierhaare lassen sich nicht vermeiden, so sehr Sie auch kämmen mögen.
Besonders gut kommen sie auf dunkler Kleidung und Möbeln zur Geltung.
Dies kann an die 18 Jahre dauern, denn so alt kann Ihr Kätzchen werden.
Unsere Tiere sollen nicht zu Wanderpokalen werden, weil der Aufwand
nicht richtig eingeschätzt wurde, das Kätzchen nicht mehr zu
den neuen Möbeln passt, oder gar einmal krank wird.
Überlegen Sie daher bitte
sehr genau,
bevor Sie sich für eine Katze entscheiden.
Wenn Sie es trotzdem tun, verstehen wir das nur zu gut.
Perserkatzenkinder sind einfach ganz entzückend
und erwachsen erhaben und elegant.
Kitten sind kleine,
gemeingefährliche Knutschkugeln auf vier Beinchen,
innerhalb kürzester Zeit machen sie süchtig und führen zu
Wahrnehmungsstörungen,
denn auch mutwillige und ruchlose Zerstörungsakte
verleiten das menschliche Wesen
zu einem "Ach, wie niedlich!" "Guck doch mal, wie suess!"
***
Liebhabertier
heisst, im
entsprechenden Alter
muss das Tier kastriert werden, was auch vertraglich festgehalten wird.
Liebhabertiere sind ausdrücklich nicht zur Zucht freigegeben.
Auch nur ein Wurf bedeutet Zucht.
Der Unterschied vom Liebhaber zum Zuchttier besteht in kleinen
Schönheitsfehlern wie z.B. Farbfehler, feingliedriger Knochenbau,
ein etwas zu langes Näschen oder ein krummes Zähnchen.
Das sind "Fehler", die ein Liebhaber fast, oder aber gar nicht wahrnimmt.
In der Regel fallen nicht so viele Liebhabertiere an.
Aufgrund der Nachfrage wäre es ratsam, sich bei Interesse
an einem Liebhaberkätzchen vormerken zu lassen,
was natürlich unverbindlich ist.
Unsere Sprösslinge sind
physisch und psychisch stabil,
sind verspielt und verschmust, manchmal auch ausser Rand & Band,
sozusagen etwas frech und nichts ist vor Ihnen sicher.
Sie wachsen liebevoll gepflegt als Mitglieder der Familie
auf,
darauf legen wir besonderen Wert!
Um die Entwicklung und Sozialisierungsphase nicht zu unterbrechen,
geben wir unsere Kitten ungern vor der 16. Woche und als Einzeltier ab.
Als Spielgefährte muss es nicht zwingend ein Tier derselben Rasse sein.
Bitte haben Sie Verständnis dafür und verlassen sich auf
unser Urteil, das Kätzchen wird es Ihnen ein Leben lang danken.
Ist mal ein ganz vorwitziges, frühreifes Kitten dabei
darf es auch gern mal ein, zwei Wochen früher
ins neue Zuhause umziehen.
Ab und an kommt es auch
vor, das wir ein junges erwachsenes Tier
abgeben, wenn es sich vielleicht nicht so entwickelt wie wir es gerne hätten
oder aber Mutterfreuden als nicht sehr prickelnd empfindet..
Es ist aber genauso liebenswert und tut seiner Schönheit keinen Abbruch.
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Warum sind Rassekatzen so teuer?
"Wie bitte - 400 € - Na, Sie
sind wohl wahnsinnig!", schimpft die aufgebrachte Anruferin und
legt
den Hörer auf. Derartige Reaktionen dürfte vielen
Katzenzüchtern bekannt vorkommen. Viele Interessenten
sind fassungslos, wenn man ihnen mitteilt, dass eine Rassekatze
ihren Preis hat.
"Katzen gibt es doch überall
umsonst! Im Tierheim bekomme ich eine für 80 €! In unserer
Tageszeitung
inseriert einer Perserkatzen für 150 €!" - So die einhellige
Meinung unerfahrener Menschen, die sich aus
unerfindlichen Gründen für die Anschaffung einer Rassekatze
entschieden haben und nicht dazu bereit sind,
300 € und mehr für ein vierbeiniges Samtpfätchen auf den Tisch
zu legen.
Dabei dürfte es sich doch
inzwischen herumgesprochen haben, dass eine seriöse
Rassekatzenzucht ein
kostspieliges Vergnügen ist. Natürlich gibt es sogenannte
Züchter, die Rassekatzen "produzieren", ohne dabei
auf eine artgerechte Haltung und sinnvolle Verpaarungen,
Gesundheit und katzenfreundliche Aufzuchtsbedingungen
zu achten. Oft verzichten sie auch auf wichtige tierärztliche
Untersuchungen, Entwurmungen und Impfungen.
Ihnen entstehen praktisch wenig oder keine Kosten und deshalb
können sie ihre Kitten auch zu wahren
Schleuderpreisen anbieten und machen dabei vermutlich noch
Profit.
Ob die Tiere gesund und
rassetypisch sind, steht auf einem anderen Blatt. Oft erwartet
den neuen Besitzer
ein böses Erwachen. Spätestens dann, wenn der Tierarzt
feststellt, dass der vierbeinige Neuzugang
schwer
krank ist oder an aufzuchtbedingten Schädigungen leidet..
Ein seriöser Katzenzüchter
scheut weder Kosten noch Mühen, wenn es darum geht einen
gesunden Wurf
aufzuziehen. Der finanzielle Aufwand ist enorm und beginnt
bereits vor dem Deckakt. Die folgende kleine
Aufstellung gibt Aufschluss über die durchschnittlichen Kosten
eines vierköpfigen Wurfes.
Routine Untersuchung der
Katze: ca. 20 €
Bluttests (Leukose, PKD
...): ca. 100 €
Deckgebühren: ca. 300 - 600
€
Qualitativ hochwertige
Aufbaunahrung für die trächtige Katze: ca. 150 €
Qualitativ hochwertiges
Kittenfutter bis zur Abgabe: ca. 150 €
Impfungen: ca.60 €
Wurmkuren: ca. 30 €
Stammbäume: ca. 65 €
Die durchschnittlichen
Grundkosten für einen vierköpfigen Wurf belaufen sich auf ca.
1.000 €.
Hinzu kommen unkalkulierbare Kosten wie beispielsweise durch
Geburtskomplikationen, Krankheitsfälle,
Verletzungen und andere Risikofaktoren, die manchmal vorkommen.
Eben unerwartete Zwischenfälle,
die den finanziellen Aufwand in schwindelerregende Höhen treiben
können.
Auch die Inserate der zum
Verkauf stehenden Kätzchen haben ihren Preis. Wer den Preis von
ca. 300 €
für ein Jungtier nun noch immer für zu hoch gegriffen hält,
sollte sich vor Augen führen, dass ein seriöser
Katzenzüchter bisweilen Tag und Nacht im Einsatz ist, um das
Wohlbefinden seiner Kitten zu gewährleisten.
Würde man den für diesen Einsatz anfallenden Zeitaufwand in
einen kargen Stundenlohn umrechnen,
müsste der Preis für ein Kätzchen noch weit über dem aktuellen
Durchschnitt liegen.
Auszug aus "OUR CATS" - Das
Katzenmagazin

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